Neuigkeiten
Digital neu denken

Für Jens Bünemann (Flemming Dental Tec) ist die Antwort klar: Die Integration des digitalen Workflows in der Zahnarztpraxis bedarf abgestimmter Prozesse. Seit Jahren ist Flemming Tec auf digitale Abläufe spezialisiert. Mit dieser Erfahrung unterstützt das Unternehmen deutschlandweit Zahnärzte beim Etablieren des digitalen Workflows – vom Kauf des Intraoralscanners über den Support bis zum Endprodukt, den Zahnersatz.
Digitales Mindset: Von A (Abformung) bis Z (Zahnersatz)
Scanner für die intraorale 3D-Datenerfassung haben ihre Präzision und Genauigkeit bewiesen. In vielen Studien wurde validiert, dass die Genauigkeit der meisten Intraoralscanner (z. B. TRIOS 3, 3Shape) zumindest identisch mit der klassischen Präzisionsabformung ist (z. B. Ender & Mehl, 2011, Baresel et. al. 2015). Gegenüber der Alginat-Abformung ist die digitale Erfassung überlegen. Für den Zahnarzt stellt sich also nicht die Frage, ob ein Intraoralscanner in der Praxis eingesetzt werden soll, sondern auf welchem Weg die Technologie einfach etabliert werden kann.
Flemming Tec hat Antworten. „Es geht nicht primär um den Kauf des Gerätes, sondern um das Verstehen der veränderten Prozesskette, die der Intraoralscanner mit sich bringt,“ sagt Jens Bünemann. Der Ersatz der klassischen Abformung ist Grundintention aller Intraoralscanner. Doch es geht um viel mehr, z. B. bei der Anamnese und Diagnostik. Kontaktbeziehungen, Bewegungsmuster und Dysfunktionen sind darstellbar, Verlaufskontrollen geben Aufschluss über pathologische Veränderungen. Bei richtiger Integration des Intraoralscans wird gerade der 3Shape TRIOS mit seinen vielen Software-Zusatzfunktionen zum unverzichtbaren Helfer in der Praxis – auch im Beratungsgespräch mit dem Patienten. Die Spezialisten von Flemming Tec begleiten den Zahnarzt mit digitaler Expertise und zahntechnischem Know-how. „Am Ende wollen wir alle einen passenden Zahnersatz. Im digitalen Workflow ist der Weg effizienter und präziser. Fehleranfällige Umkehrprozesse entfallen.“
Das gedruckte Modell
Wird ein physisches Modell benötigt, bietet der 3D-Druck hohes Potenzial. Flemming Tec arbeitet mit 3D-Präzisionsdruckern, die für dentale Indikationen konzipiert sind. „Modelle sind die Königsdisziplin des 3D-Drucks“, betont Jens Bünemann. „Insbesondere bei Stumpfmodellen wird höchste Genauigkeit gefordert.“ Diese obliegt der Expertise des Anwenders; „Einfach den Knopf drücken!“ reicht nicht. Wie bei der Frästechnologie müssen Prozesse validiert, angepasst und beherrscht werden. „Drucken, vermessen, Abweichungen evaluieren, Rückschlüsse ziehen, Strategien anpassen … – wir haben uns intensiv mit dem 3D-Druck auseinandergesetzt, um höchste Präzision zu gewährleisten. Erst dann haben wir den Modelldruck im Laborablauf etabliert.“
Und warum das alles? Weil der digitale Workflow in der Prothetik und der KFO ganz sicher die Zukunft sein wird!
Fazit
Die Praxis digitalisieren, ist eine Seite der Medaille; in neuen Prozessen denken, ist die andere Seite. Dem Zahnarzt bietet Flemming Tec deutschlandweit langfristige Unterstützung beim Etablieren digitaler Prozesse im prothetischen Arbeitsalltag. Die fundierten Schulungen sowie vielen Tipps und Tricks rund um den Einsatz des Intraoralscanners basieren auf Erfahrung und Spezialisten-Wissen. Zahnärzte profitieren von einem einfachen und reibungslosen Einstieg in die schöne digitale Welt.
zurück zur Übersicht »



